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News

22.08.2016

Bereits fünf Spenden vermittelt

 

Böblingen: Nabelschnurblutbank der Frauenklinik ausgezeichnet. Hier geht es zum Bericht.


Viele Grüße vom Team der

 

DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

09.02.2016

Wenn Babys zu kleinen Helden werden

 

Im Dezember 2015 hat sich die Sächsische Zeitung die Zeit genommen um mal einen Blick hinter unsere Kulissen zu werfen. Dabei riskierte die Journalistin Juliane Richter auch einen kleinen Abstecher ins Labor und interviewte unseren Ärztlichen Leiter Dr. med. Alexander Platz vor Ort zur Arbeit mit den Lebensspenden. Veröffentlicht wurde der Bericht am 09.01.2016 in der Dresdener Ausgabe der Sächsischen Zeitung. Den Link zum Bericht gibt es hier.


Wir danken Frau Richter für Ihre umfangreiche Recherchearbeit, freuen uns ganz besonders über das öffentliche Interesse an unserer Arbeit und hoffen natürlich vor allem, dadurch viele neue Helden zu finden.

 

Viele Grüße vom Team der

 

DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

Unsere neuen Räume

30.08.2015

Zusammen was zusammen gehört… - Wir sind Umgezogen!

 

Endlich ist es offiziell. Die DKMS Nabelschnurblutbank führt zusammen was zusammen gehört. Nachdem im März 2014 unser Labor bereits einen Teil der neuen Räumlichkeiten in der Enderstraße 94 eingenommen hatte, zieht nun das ganze Team hinterher. Dank vieler flinker Hände, organisatorischer Höchstleistungen und höchstem Arbeitseinsatz von internen wie externen Helfern, konnten wir Mitte September unsere neuen Büroräume gänzlich beziehen. Hier und da wird noch ein Schräubchen und etwas Farbe ergänzt et voilà unser neues zu Hause erstrahlt in rotem Glanz. Nun haben wir viel Platz und neueste Technik um wieder frisch und arbeitswütig ans gute Werk gehen zu können.

 

Natürlich gilt unser Dank neben den vielen Malern, Bauarbeitern, Elektrikern, Heizungsfachleuten, IT-Spezialisten, Fliesen- und Teppichprofis, Koordinatoren, Reinigungskräften, Organisationstalenten und Problemlösern auch den verständnisvollen Kolleg(Inn)en aus der großen DKMS-Familie die uns beim Ausmerzen diverser organisatorischer Probleme so tatkräftig unterstützten.

 

Es wurde nun auch noch das letzte Fensterglas auf Hochglanz poliert - damit sind wir bereit für neugierige Besucher und den frischen Arbeitsalltag im neuen Büro. Und die ersten Schaulustigen waren dann natürlich auch bald aus oben genannten Kreisen zusammengestellt und feierten mit uns in gemütlicher Runde den Einzug ins neue Büro. Hier finden Sie ein paar Impressionen der neuen Räume.

 

In diesem Sinne also noch mal ein herzlichstes Dankeschön an alle Unterstützer und Helfer und einen freudiger Willkommensgruß aus der Enderstraße 94

 

vom Team der

 

DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

07.04.2015

Bordeaux oder Auckland? Hauptsache weltweit!

 

Im März haben zwei unserer Stammzelltransplantate aus Nabelschnurblut ihre Reise zu zwei kleinen Patienten angetreten. In Frankreich soll eines der Transplantate einem eineinhalb jährigen Kind helfen, eine angeborene Stoffwechselstörung zu bekämpfen.

 

Das zweite Transplantat wurde aus Neuseeland angefordert. Nach einer Reisestrecke von fast 18 000 Kilometern kamen die Nabelschnurblutstammzellen, sorgsam verpackt in unserem Cryo Shipper bei eisigen -171°C, unbeschadet in Auckland an. Unser bisher am weitesten gereistes Transplantat wurde dort bereits dringend für ein 9 Monate altes Kind mit einem schweren angeborenen Immundefekt erwartet.

 

Wir freuen uns, dass bei uns in Dresden zwei passende Stammzelltransplantate gefunden werden konnten und beide Transporte so gut geklappt haben! Zwei Kinder an verschiedenen Enden der Welt haben eine zweite Lebenschance erhalten, weil Familien aus Deutschland Nabelschnurblut an die DKMS Nabelschnurblutbank gespendet haben.


Vielen Dank an unsere kleinen Helden!

 

Sagt

 

Das Team der DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

Das stolze Team
Die Urkunde der FACT

13.01.2015

„Haben wir denn an der Wand noch Platz für die neue Urkunde…?“

 

Nach langer Vor- und Nachbereitung der Inspektion ist es nun endlich offiziell: Eine frischgedruckte Urkunde der FACT (Foundation for the Accreditation of Cellular Therapy) weist die neue Akkreditierung der DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH aus!

 

Wieder einmal hat sich das Überprüfen und Nachjustieren aller Arbeitsabläufe gelohnt und die CBB darf nun weiterhin das machen, was sie am besten kann:  mit neugeborenen kleinen Helden den Kampf gegen heimtückische Krankheiten angehen! Hier und da veranlasst eine genaue Überprüfung gern mal zur Steigerung der Effektivität verschiedener Abläufe und bringt einen neuen Blickwinkel in den Arbeitsalltag. Damit erstrahlen wir quasi im Glanz einer neuen, verbesserten Nabelschnurblutbank und freuen uns auf die Herausforderungen der Zukunft, für die wir nun gewappnet sind. Natürlich ruhen wir uns nicht auf der hübschen neuen Urkunde aus. Denn die nächste Akkreditierungsrunde wartet schon hinter einer nicht weitentfernten Ecke…

 

Wir danken allen Mitarbeitern die so viel Arbeit und Zeit in die Vor- und Nachbereitung dieser Akkreditierungsrunde gesteckt haben, damit wir nun wieder voller stolz das FACT-Emblem auf unserer Homepage präsentieren können. Jetzt freuen wir uns darauf auch zukünftig weiterhin vielen Patienten weltweit Dank der Unterstützung unserer kleinen großen Helden helfen zu können.

 

Das Team der

 

DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH 

 

29.07.2014

Neues aus der Nabelschnurblutbank

 

Das Team der CBB konnte sich im Monat Juli gleich über 3 abgegebene Präparate freuen. Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut wurden zur Transplantation an Patienten in Griechenland, Spanien und Frankreich geschickt und geben ihnen eine Chance, den Blutkrebs zu besiegen.

 

Nächste Woche wartet schon die nächste Abgabe, die für einen Patienten aus Kanada bestimmt ist!

 

Viele Grüße

 

Das Team der DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

09.07.2014

DKMS Nabelschnurblutbank beim 12. Cord Blood Symposium

 

Etwa 400 Nabelschnurblutbanker, Transplantationsmediziner, Schwestern und Hebammen trafen sich vom 4 .- 6. Juni 2014 zum internationalen CB (Cord Blood / Nabelschnurblutbank)-Symposium in San Francisco, das sich nun schon zum 12. Male jährte.


Unter dem Motto „Give life twice“ („Gib zweimal Leben“) wurden neben organisatorischen und finanziellen Aspekten des „Cord Blood Bankings“ auch weitreichende Anwendungsgebiete thematisiert. Hier insbesondere Ergebnisse allogener Standardtherapien, aber auch neue Anwendungsgebiete sowohl allogener als auch autologer Stammzellpräparate. Zum Thema „Cord Blood Banking“ haben wir ebenfalls einen kleinen Teil beitragen können.


Das von unserem ärztlichen Leiter Dr. med. Alexander Platz und unserer Leiterin der Qualitätskontrolle Anne-Cathleen Aurich präsentierte Poster zum Thema Klinikbetreuung und Qualitätssteigerung von Nabelschnurblut-Präparaten fand viel Anerkennung und war Grundlage angeregter Diskussionen. Erstmalig dabei waren auch Jenny Eggar und Caroline Melendez (siehe Foto) von Delete Blood Cancer New York, die erfolgreich Ihre Kontakte zu Nabelschnurblutbanken knüpften! Ein weiteres wichtiges Thema war die Abstimmung hinsichtlich der Bildung einer internationalen „Cord Blood Bank Association“, für die 78% der 150 Teilnehmer stimmten. Im Anschluss an das CB-Symposium fand am 8. Juni ein für uns überaus informativer Workshop der “Foundation for the Accreditation of Cellular Therapy (FACT)” statt.

 

Wir nehmen viele Anregungen und den aktuellen Stand der Forschung aus dieser interessanten Veranstaltung mit.

 

Das Team der DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

stolzes Laborteam in neuen Räumen

21.03.2014

Die Nabelschnurblutbank zieht um (Teil 1)

 

Die erste Etappe ist geschafft: Das Herstellungslabor ist komplett umgezogen!

 

Nachdem wir uns auch so langsam an unsere neue Umgebung gewöhnt haben, möchten wir nun auch den Rest der Welt an unserem Umzugsgeschehen teilhaben lassen und immer wieder mal berichten wie so der Stand der Dinge ist. Aber erst einmal ein paar Worte zu den letzten Wochen und Monaten.

 

Am 13. Dezember 2013 fiel der Hammer. Das letzte Nabelschnurblutpräparat wurde in unserem Hauptstandort, auf der Blasewitzer Str. 43, aufgearbeitet. Und schon kurz darauf krempelten alle die Ärmel hoch und machten sich daran, Umzugskartons zu packen und nicht benötigtes auszusortieren. In der Woche vom 16. - 20. Dezember waren wir dann nicht nur beschäftigt die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen sondern vor allem damit, dass alle Laborgeräte ordnungsgemäß für den Transport vorbereitet und alle dazugehörigen Utensilien auch verpackt sind. Das Umzugsunternehmen kann kommen. Trotz kleiner Pannen (wie das Steckenbleiben im Fahrstuhl!) haben wir alles gut über die Bühne gebracht. Am 23. Januar hatten wir zwei Vertreterinnen der Landesdirektion Leipzig zu Besuch, die die Abnahmeinspektion durchführten. Dies war ein voller Erfolg, so dass die brandneue Herstellungserlaubnis ausgestellt wurde.

 

Der Alltag ist nun wieder eingekehrt und seit dem 1. Februar arbeiten wir wieder fleißig das Nabelschnurblut unserer kleinen Helden auf. Zum krönenden Abschluss bekamen wir auch neue Laborkleidung um etwas Farbe in unseren Alltag zu bringen. Nun heißt es, sich auf die nächste Etappe vorzubereiten. Der Umzug der restlichen Abteilungen steht im Sommer an. Abteilungsleiter, Office, Klinikbetreuer, Qualitätsmanagement, MTA-Büro, Lager, Prüflabor … alle müssen ihre Koffer packen und so langsam mal ihre Ablagen aussortieren.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden. 


Das Team der DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

letzte Dekoarbeiten
An der Lätzchenfront

16.05.2013

Die Nabelschnurblutbank zu Gast auf dem Klinik-Infotag

 

Als einzige Nabelschnurblutbank durfte sich die DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH am vergangenen Samstag auf dem Infotag des Krankenhauses Dresden-Neustadt (einem unserer regionalen Kooperationkliniken) vorstellen.

 

Und das mit vollem Erfolg: ca. 100 werdende Eltern kamen zu der Veranstaltung und zeigten sich sehr interessiert an der Möglichkeit Nabelschnurblut zu spenden. Interessanterweise waren es vor allem die werdenden Väter, die die meisten Fragen an unsere Kolleginnen stellten. Am Infostand war jedenfalls ständig Betrieb - was sicher nicht allein an den zahlreich verteilten DKMS-Giveaways lag. Neben dem Infotisch der Nabelschnurblutbank gab es auf dem Infotag auch noch Kreißsaalführungen und Vorträge zu Themen wie "Ernährung in der Schwangerschaft" oder "Sicherheit von Babys und Kleinkindern im Haushalt". Und nicht zuletzt auch: ein leckeres Buffet für das leibliche Wohl.

 

Wie auch die Nabelschnurblutbank selbst, zog das Krankenhaus Dresden-Neustadt zum Ende der Veranstaltung ein sehr positives Fazit - und plant schon den nächsten Infotag im Herbst, zu dem die Nabelschnurblutbank ebenfalls wieder eingeladen ist.  Hier ein paar Impressionen für euch:

 

Viele Grüße aus Dresden vom

 

Team der DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

v.l.: Dr. Silvia Sabus, leitende Oberärztin der Frauenklinik Landshut-Achdorf, Familie Michel mit Josefine, Dr. Sabine Raab, PD Dr. Lorenz Rieger, Chefarzt der Frauenklinik Landshut-Achdorf und Hebamme Marion Schmidt

25.10.2012

Krankenhaus für erfolgreiche Spende ausgezeichnet

 

Die gemeinnützige DKMS Nabelschnurblutbank hat die Frauenklinik des Krankenhauses Landshut-Achdorf für ihr Engagement in Sachen Nabelschnurblutspenden für die Allgemeinheit mit einer Urkunde ausgezeichnet: Bereits seit 2008 kooperiert das Krankenhaus mit der DKMS Nabelschnurblutbank und klärt werdende Eltern über die Möglichkeit einer Nabelschnurblutspende auf. Eines der gespendeten Nabelschnurblutpräparate gab einer Patientin aus Frankreich eine neue Chance auf Leben. Nun bedankte sich Dr. Sabine Raab von der DKMS Nabelschnurblutbank bei Chefarzt PD Dr. Lorenz Rieger, leitender Oberärztin Dr. Silvia Sabus und Hebamme Andrea Strohmaier.

 

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24.10.2012

Klinikum am Steinenberg für erfolgreiche Spende ausgezeichnet

 

Die gemeinnützige DKMS Nabelschnurblutbank hat die Frauenklinik des Klinikums am Steinenberg Reutlingen für ihr Engagement in Sachen Nabelschnurblutspenden für die Allgemeinheit mit einer Urkunde ausgezeichnet: Bereits seit vier Jahren kooperiert die Kreiskliniken Reutlingen GmbH, mit der DKMS Nabelschnurblutbank und klären werdende Eltern über die Möglichkeit einer Nabelschnurblutspende auf. Eines der gespendeten Nabelschnurblutpräparate gab einem Patienten aus Großbritannien eine neue Chance auf Leben. Im Namen des Patienten und dessen Familie bedankte sich Rico Müller von der DKMS Nabelschnurblutbank nun bei PD Dr. Peter Kristen, Chefarzt der Frauenklinik.

 

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von l.nach r.: Regina Schulz, Prof. Dr. Alexander Strauss, Sara Lena Weinhold mit Baby Jonathan, Stefanie Thor Straten mit Baby Bente, Stefan von Döhlen, Charlotte Lindner, Dr. Alexander Platz

05.07.2012

Nabelschnurblut gegen Blutkrebs: DKMS Nabelschnurblutbank und DAK-Gesundheit starten gemeinsame Aufklärungskampagne in Schleswig-Holstein

 

Unter dem Motto „Gemeinsam Leben retten“ starten die gemeinnützige DKMS Nabelschnurblutbank und die DAK-Gesundheit eine Aufklärungskampagne in Schleswig-Holstein. Zusammen wollen sie werdende Eltern über die Möglichkeit der kostenlosen Nabelschnurblutspende informieren, die im Kampf gegen Blutkrebs lebensrettend sein kann. Die DAK-Gesundheit nutzt dafür ihre speziell ausgebildeten Mütterberater. Die DKMS lagert - im Gegensatz zu privaten Anbietern - kostenlos Stammzellen aus Nabelschnurblut für die Allgemeinheit ein.

 

Rund 23.000 Babys erblicken jedes Jahr in Schleswig-Holstein das Licht der Welt. Jedes 14. Neugeborene im Land ist bei der DAK-Gesundheit versichert. Dieses Potenzial nutzen die DKMS und die DAK-Gesundheit ab sofort, um Schwangere über die Möglichkeit der kostenlosen Nabelschnurblutspende zu informieren. „Nabelschnurblut stellt eine sehr wertvolle zusätzliche Stammzell-Quelle dar“, erklärt Dr. Alexander Platz, ärztlicher Leiter der DKMS Nabelschnurblutbank. „Das direkt nach der Geburt gewonnene Nabelschnurblut enthält wertvolle Stammzellen, die vielleicht schon bald einem an Blutkrebs erkrankten Patienten transplantiert werden und ihm eine neue Chance auf Leben geben.“ Die DKMS Nabelschnurblutbank mit Sitz in Dresden ist seit 2008 eine Tochter der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gGmbH.


Mütterberater der DAK-Gesundheit unterstützen Projekt
Die DAK-Gesundheit klärt ihre Kunden bei allen Fragen rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt intensiv auf. In 24 Servicezentren in Schleswig-Holstein begleiten Gesundheitsexperten der DAK-Gesundheit werdende Mütter aktiv durch die Schwangerschaft. Speziell ausgebildete Mütterberater stehen den Frauen mit Rat und Tat zur Seite. „Rund 3.400 Beratungen führen unsere Experten im Jahr durch. In die-sen Gesprächen informieren wir ab sofort auch über die Möglichkeit der kostenlosen Nabelschnurblutspende bei der DKMS“, erklärt Regina Schulz, Landeschefin der DAK-Gesundheit in Schleswig-Holstein.


Über 7.000 Nabelschnurblutpräparate sind eingelagert
Derzeit landen die Nabelschnüre nach der Geburt deutschlandweit in rund 97 Prozent aller Fälle in den Mülleimern der Kliniken. „Damit gehen bei fast jeder Entbindung die in den Nabelschnüren enthaltenen Stammzellen ungenutzt verloren. Das wollen wir ändern und sind sehr froh, dass uns die DAK-Gesundheit dabei so tatkräftig unterstützt“, sagt Platz. „Zudem ist es wichtig, die kostenlose Nabelschnurblutspende für die Allgemeinheit von der privaten, für die Eltern kostenpflichtigen Einlagerung zu unterscheiden“. Bisher sind in der gemeinnützigen DKMS Nabelschnurblutbank mit Sitz in Dresden über 7.000 Nabelschnurblutpräparate eingelagert. „27 Menschen haben wir bereits mit einem Nabelschnurblutpräparat aus unseren Beständen helfen können, das sind 27 Chancen auf ein neues Leben“, freut sich Platz.

 

Ein Anliegen, das auch Prof. Dr. Alexander Strauss, stellvertretender Direktor des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein – Campus Kiel, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, befürwortet: „Man kann mit einer Nabelschnurblutspende ohne Risiko etwas Gutes tun. Das unterstützen wir sehr gerne.“ Auch Charlotte Lindner, Ärztin am Städtischen Krankenhaus Kiel, setzt sich für die gute Sache ein: „Wir empfehlen die öffentliche Einlagerung von Nabelschnurblut uneingeschränkt und hoffen, dass viele werdende Eltern sich in Zukunft dafür entscheiden.“

 

Bente ist Kiels jüngste potenzielle Lebensretterin
Positive Erfahrungen machten Stephanie Thor Straten und Stefan von Döhlen aus Kiel. Die jungen Eltern spendeten im Februar 2012 das Nabelschnurblut ihrer neugeborenen Tochter Bente an die DKMS Nabelschnurblutbank. „Nach der Abnabelung von Bente hat sich der Arzt im Kreißsaal um die Entnahme der Stammzellen gekümmert. Es war ganz einfach und unkompliziert, für unsere kleine Familie war nichts weiter zu tun“, sagt Stephanie Thor Straten und ergänzt: „Wir würden uns riesig freuen, wenn unsere Tochter mit der Spende zur Lebensretterin wird.“

 

Schleswig-Holsteiner Kliniken machen mit

In folgenden Kliniken in Schleswig-Holstein können junge Mütter und Väter das Nabelschnurblut ihres Nachwuchses spenden: Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH, Klinikum Itzehoe, AK Segeberger Kliniken GmbH, Klinikum Nordfriesland gGmbH Husum, Klinik Preetz, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – Campus Kiel, Uni-versitätsklinikum Schleswig-Holstein – Campus Lübeck sowie in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg.


Projekt wird ausgeweitet
Bis Ende des Jahres weitet die DAK-Gesundheit das Projekt stetig aus. Mütterberater der DAK-Gesundheit klären dann auch in Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen über die kostenlose Einlagerung bei der DKMS Nabelschnurblutbank auf. In Hamburg sind die Kooperationspartner bereits im November 2011 mit der Aufklärungskampagne gestartet.
Mehr Infos unter: www.dkms-nabelschnurblutbank.de oder www.dakfamily.de.


Für weitere Informationen:
DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sonja Krohn Tel. 0221-940 582 3328 krohn@dkms.de
Fax: 0221-940 582 3699

 

Presse-Einladung: DKMS und DAK-Gesundheit weiten gemeinsame Aufklärungskampagne auf Schleswig-Holstein aus

 

Einladung zum Pressegepräch am 5. Juli 2012, 10.30 Uhr

Neugeborene als Lebensretter: DKMS und DAK-Gesundheit starten gemeinsame Aufklärungskampagne in Schleswig-Holstein

 

Laden Sie sich hier die Presse-Einladung herunter

 

Pressemitteilung: DKMS und DAK starten gemeinsame Aufklärungskampagne als Pilotprojekt in Hamburg

 

Hamburg 28.12.2011, DKMS und DAK klären künftig gemeinsam über Nabelschnurblut spenden auf. Laden Sie sich hier die Pressemitteilung zur Kooperation herunter.

 

Pressemitteilung downloaden

 

Presse: Mit Medienberichten Leben retten

 

Wir machen kontinuierlich Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für das Thema öffentliche Nabelschnurblutspende, um in Zukunft noch mehr Leben retten zu können. Deshalb suchen wir nach größtmöglicher Medien-Aufmerksamkeit. Denn ohne die Unterstützung von Presse, Funk und Fernsehen wäre die DKMS Nabelschnurblutbank bei weitem nicht so erfolgreich. Ob Reportagen, Berichte über Spender-Familien oder prominente Unterstützer, ob TV-Beiträge oder Interviews - die Möglichkeiten einer Berichterstattung sind vielfältig.

 

Kontakt

 

Wenn auch Sie sich für die gute Sache einsetzen und über uns berichten möchten, nehmen Sie doch Kontakt zu unserer Pressestelle auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter:

 

DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH

 

Tel.: 0351 / 250966-0

Mail: presse@dkms-nabelschnurblutbank.de

Sie wollen sich schon vorab ausführlicher informieren? Dann schauen Sie in unseren Pressebereichen „Allgemeine Infos" oder „Zahlen und Fakten" vorbei. Mit Ihrer Berichterstattung helfen Sie uns, zu helfen.

 

Stand vom: 23.09.2016© Copyright 2008 DKMS