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Lebenretten bei null Risiko

Oberärztin Dr. Sonja Benz empfiehlt die Nabelschnurblutspende:

„Als Ärztin befürworte ich die DKMS Nabelschnurblutbank, bei der Eltern das Nabelschnurblut ihres Babys für die Allgemeinheit einlagern lassen können.


Es hat mich überrascht, dass das so einfach geht. Nach einer schnellen und unbürokratischen Schulung und Zertifizierung unserer Klinik durch die DKMS im April 2009 war das Personal hoch motiviert und wartete auf die Freigabe durch das Regierungspräsidium.

 

Im August 2009 durften wir dann endlich die erste Spende entnehmen. Ich selbst, meine Kolleginnen und Kollegen und auch die Hebammen in unserer Klinik stehen voll dahinter und haben das neue Angebot gut angenommen. Auch die Nachfrage der Schwangeren nach einer Nabelschnurblutspende steigt, denn die Gynäkologen in unserer Gegend weisen die Frauen schon im Vorfeld darauf hin und bei der Anmeldung hier im Kreißsaal vor der Geburt erhalten alle Interessierten von uns darüber hinaus Infomaterialien der DKMS Nabelschnurblutbank, um sich zu Hause noch einmal umfassend informieren zu können. Vieles läuft auch über Mundpropaganda. Zuletzt hat sich sogar eine Frau, die schon mit Wehen zu uns kam, spontan für  eine  Nabelschnurblutspende entschieden. Ein schöner Erfolg. Grundsätzlich kann man sagen: Es ist selten, dass man mit null Risiko so viel Gutes tun kann!“

 

Dr. Sonja Benz ist Oberärztin an der Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH, Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

 

 

Die DKMS Nabelschnurblutbank stellt sich in einem kurzen Video vor

Hier erfahren Sie in prägnanter Darstellung, wie die Nabelschnurblutspende funktioniert.

 

 

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