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Zahlen und Fakten

Seit 1997 fördert die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei im Rahmen eines Forschungsprojekts die Einlagerung von Nabelschnurblut am Universitätsklinikum Dresden. Seit 2008 wurde daraus die DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH – ein eigenständiges Mitglied der DKMS Familie. Das Netz der kooperierenden und zertifizierten Entnahmekliniken besteht in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen. Inzwischen sind über 8.500 Präparate eingelagert.

 

In der DKMS sind heute bereits über 5 Millionen potenzielle Stammzellspender weltweit registriert, deutschlandweit sind es über 3,7 Millionen. Die inzwischen weltweit größte Datei wurde 1991 von Dr. Peter Harf und Prof. Dr. Gerhard Ehninger in Tübingen gegründet. Damals standen deutschlandweit nur 3.000 potenzielle Stammzellspender zur Verfügung.

 

Heute werden alleine von der DKMS pro Tag mindestens 12 Spender vermittelt, rund 395 im Monat. Inzwischen finden 80 % der Patienten im weltweiten Verbund einen passenden Spender. Seit der Gründung konnten DKMS-Spender in über 37.000 Fällen Patienten im In- und Ausland eine neue Chance auf Leben geben.