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„Je mehr Eltern mitmachen, desto besser“

Dr. Tanja Fischer und die kleine Fanny

„Je mehr werdende Eltern mitmachen, desto besser“

„An Blutkrebs Erkrankten ohne großen Aufwand helfen zu können, hat mich bewogen, Nabelschnurblut zu spenden“, sagt Dr. med. Tanja Fischer aus Potsdam. Am 7. April brachte die Ärztliche Leiterin des Haut- und Lasercentrums Potsdam Töchterchen Fanny zur Welt. "Die Entnahme des wertvollen Nabelschnurbluts verlief für Mutter und Kind völlig unkompliziert. Da sie in der Nachgeburtsphase durchgeführt wird, habe ich gar nicht davon bemerkt“, so Dr. Tanja Fischer. Über eine Freundin ist sie auf die Möglichkeit, Menschen mit Erkrankungen des blutbildenden Systems eine Chance auf ein neues Leben geben zu können, aufmerksam geworden. Gemeinsam mit ihrem Mann Prof. Dr. Axel Fischer, mit dem sie bereits die dreijährige Tochter Nelly hat, hatte sie daraufhin entschieden, die DKMS Nabelschnurblutbank zu unterstützen – und würde es jederzeit wieder machen. „Ich kann es nur weiterempfehlen. Je mehr werdende Eltern mitmachen, desto besser.“